Doppelsieg beim Münsterland Giro

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Am vergangenen Sonntag starteten sechs Adler vom Campana Racing Team (Anja und Tobias Berg, Felix Pembaur, Nils Steier, Jan Küpper und Tom Schöler) beim Münsterland Giro über die Kurzstrecke von 65 km. Bei nassen Bedingungen und starkem Wind platzierten sich alle Fahrer auf den ersten Kilometern im vorderen Bereich des Feldes, um der Gefahr von Windkanten aus dem Weg zugehen. Bis zum ersten und einzigen relevanten Anstieg bei km 19 blieb das gesamte Feld auch relativ kompakt zusammen.

Im Anstieg kam es dann zum erwarteten Bruch und Felix, Nils und Tom konnten sich mit der etwa 15 köpfigen Spitzengruppe vom Feld lösen. Das übrige Feld zerfiel in kleine Gruppen, in welche sich Jan, Tobias und Anja einsortierten.

Auf den nächsten Kilometern versuchten einige Fahrer die Spitzengruppe über die Windkante weiter zu verkleinern, was zunächst jedoch nicht gelang.

Erst bei der dritten oder vierten Tempoverschärfung vielen ein paar Fahrer aus der Gruppe, wobei es auch Nils erwischte.

das Campana Racing Team im Ziel
das Campana Racing Team im Ziel

das Campana Racing Team im Ziel
Während sich Felix und Tom grade über die Taktik für die letzen 10 km unterhalten wollten, tauchte plötzlich die 2 km Marke auf. Entgegen der Ausschreibung waren es nur 60 statt der angekündigten 65 km. Schnell wurde sich auf den Sprint vorbereitet und entsprechend in Position gebracht. Hier hatte Felix wieder einmal den richtigen Riecher und fuhr souverän zum Sieg. Tom wurde erst eingebaut und musste seitlich an allen vorbei und konnte noch den zweitplatzierten Fahrer kurz vor der Ziellinie abfangen.

Nils, Jan und Tobias erreichten jeweils kurz darauf in kleineren Gruppen das Ziel.

Somit konnte das Campana Racing Team mit den Plätzen 1, 2, 13, 18 und 29 ein gutes Mannschaftsergebnis erreichen. In den Alterklassen bedeutete dies die Plätze 1 (Felix) und 6 (Jan) bei den Herren, die Plätze 1 (Tom) und 8 (Nils) bei den Master 1 und Platz 8 (Tobias) bei den Master 2. Anja erreichte bei den Frauen Platz 9 Gesamt und 2 in der Alterklasse.

Ein weiteres erfolgreiches Rennen des Campana Racing Team steht damit in den Büchern und stimmt optmimistisch für kommende Rennen.

RiderMan 2021 "ride like a pro"

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An dem Wochenende vom 17. - 19.09.  ging es für Felix Pembaur und Jan Küpper wieder weiter, die Beiden starteten in Bad Dürrheim beim Riderman. Ein Etappenrennen über drei Tage.

Jan und Felix beim Start
Jan und Felix beim Start

Jan und Felix beim Start
Los ging es für die fast 500 Starter am Freitag beim Einzelzeitfahren über 16 km mit 200 hm. Jan machte um 16:43 Uhr den Anfang gefolgt von Felix um 17:05 Uhr, so begegneten sich die beiden gerade noch auf der Start- / Zielgerade. Jan fuhr die 16 km in einer Zeit von 00:26:24 und Felix in 00:25:06. Das bedeuten die Plätze 299 und 188 für die beiden.

Am Samstag folgte die zweite Etappe mit einem Straßenrennen über 120 km mit 2000 hm. Noch bis kurz vor dem Start wurde das Höhenprofil auswendig gelernt, dabei spielten die Kilometer 31 (1. Anstieg), 50 (2. Anstieg), 62 (3. Anstieg) und 2. Verpflegung bei Kilometer 86 die größte Rolle. Die ganzen zusätzlichen Bergwertungen wurden dabei vernachlässigt, da sich die beiden dort keine Chancen ausrechneten. Aus einer guten Ausgangsposition in Startblock 1 fiel um 12:05 Uhr der Startschuss. Felix positionierte sich gleich weit vorne im Feld und konnte das hohe Tempo an den Anstiegen mitgehen. Jan ließ sich ein paar Plätze zurückfallen und suchte sich eine Gruppe, in der er mitfahren konnte ohne sich gleich am ersten längeren Anstieg kaputt zu fahren. Bis ca. km 85 gelang es Felix das hohe Tempo der Spitzengruppe mitzufahren. Am letzten richtigen Anstieg, der sich als richtige Wand entpuppte, mussten er und weitere Fahrer allerdings reißen lassen und schafften es dann nicht wieder die Lücke zu schließen. Am Ende reichte es dann für Felix für Platz 43 und für Jan Platz 216 in der Tageswertung. In der Gesamtwertung bedeuten dass Platz 48 und 225 für das Duo.

Felix im Rennen
Felix im Rennen

Felix im Rennen
Mit gefühlt schweren Beinen vom Vortag starteten die beiden in den Tag. Nach dem Warmfahren fühlten sich diese zum Glück schon wieder ganz anders an und so ging es am Sonntag wieder in die Startaufstellung in Block 1. Das Streckenprofil versprach diesmal ein viel schnelleres Rennen mit 1000 hm auf 100km und nur einem langen Anstieg. Nach dem Startschuss um 11:00 Uhr blieb das Fahrerfeld zunächst eine längere Zeit sehr groß. Im weiteren zerlegte sich dieses dann in mehrere, wobei Felix sich wieder sehr weit vorne bei den Topfahren und dem gelben Trikot halten konnte. Am Ende beendete er das Rennen auf Platz 19 und Jan folgte 14 Minuten später auf Platz 235. Damit positionierten sich die beiden in der Gesamtwertung auf den Plätzen 44 und 208 gesamt, sowie 19 & 61 bei den Herren.

Eine rundum tolle Veranstaltung, bestens organisiert und mit einer sehr schönen Streckenführung. Ganz nach dem Motto „Ride like a Pro“ wurden die Fahrer über das gesamte Rennen von Kameras und einem Helikopter begleitet, die das Renngeschehen live ins Internet gestreamt haben. Außerdem konnten sich alle Fahrer Verpflegung von Motorrädern nehmen, die sich im Fahrerfeld befanden.

Rund in Refrath

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Moritz auf Platz 3
Moritz auf Platz 3

Moritz auf Platz 3
Am 07.08. nahm der 9 jährige Moritz Julius Koll an seinem ersten Lizenzrennen teil. Für den Einstieg entschied er sich bei dem U11 Rennen bei der Staubwolke Refrath zu starten. Mutig fuhr er im vorderen Feld mit, wo auch Fahrer der U13 vertreten waren . Am Ende landete er sogar auf dem Treppche, Platz 3 bin der U11.

Rund um die Kö

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Wie bereits von Felix in den letzten Wochen angekündigt, ging es am vergangenen Sonntag nach Düsseldorf auf die Königsallee. Rund um die Kö feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag, vom Laufrad- über Elite-, Fixie-, bis Lastenrad-Rennen war alles dabei.


Die Adler Felix Pembaur, Marco Hoffmann und Jan Küpper vom Campana Racing Team starteten bei der offenen Düsseldorfer Stadtmeisterschaft im 4er Verfolgerrennen. Den Auftakt der Veranstaltung machten die 12 4er Teams, die am Vortag per Losverfahren auf 6 Rennen aufgeteilt wurden. Im Vierer-Verfolgungsrennen starten jeweils zwei 4er-Teams, versetzt auf den gegenüberliegenden Seiten der Kö. Gestartet wurde wie auf der Radbahn, das heißt Helfer halten die Fahrer beim Start fest, bevor sie eingeklickt losfahren. Gefahren wurden 3 Runden á 1,4 km. Die Zeit des letzten Teammitglieds wurde gewertet. Das jeweils schnellere von ingesamt 12 Teams kam in dem Ausscheidungsrennen eine Runde weiter.

Nach dem sich alle Teams zur Besprechung um 09:30 Uhr versammelt haben, wurden erstmals die Gegner eingeschätzt, zwei bis drei bekannte Gesichter waren dabei und schnell wurde klar, dass das Campana Racing Team kein Glück bei der Auslosung hatte. Die gesamte Gruppe in der rechten Hälfte der Tabelle bestand aus augenscheinlich sehr starken Teams und so ging es für die vier als fünftes an den Start.

Bei bestem Rennwetter starteten die vier in ihr erstes Rennen und konnten sich auf die kurze Sprintdistanz einstellen, die sie so zuvor noch nie in einem Wettkampf gefahren sind. Nach gerade mal 5 Minuten und 43 Sekunden war der erste Lauf geschafft und das Team eine Runde weiter.


Der nächste Lauf stand erst wieder am Mittag an, dazwischen fuhren die Schüler und Kinder ihr Rennen. Vor dem zweiten Lauf war bereits klar, dass in diesem richtig Druck gemacht werden muss um zu gewinnen, deshalb wurde bereits im Vorfeld taktiert. Es kam anders als erwartet. Nach nur einer halben Runde wurden die Fahrer von den Kommissären gestoppt, da ein Fahrer vom gegnerischen Team schwer gestürzt ist und die Straße blockiert. Nach einer kurzen Unterbrechung bat das gegnerische Team darum das Rennen mit nur drei Fahrern neu zu starten. Für das Campana Racing Team war klar, dass sie den Lauf nicht durch einen Sturz gewinnen möchten, sondern darum fahren sollten. Die erste Runde nach dem Neustart lief problemlos, dann stand da plötzlich das Führungsfahrzeug, an dem die vier vorbeischossen und kurz darauf erneut gestoppt wurden. Diesmal hat sich das Führungsfahrzeug des gegnerischen Team, ein Messerschmitt Kabinenroller in der Kurve überschlagen und ist in einem Absperrgitter gelandet. Nach dem der Unfall beseitigt und die Verletzten versorgt waren wurde das Rennen ein drittes Mal gestartet. Ohne Probleme konnte jetzt der zweite Sieg eingefahren werden und somit standen die vier im Halbfinale der Düsseldorfer Stadtmeisterschaft und mussten gegen den Vorjahressieger antreten.

Düsseldorfer Stadtmeister
Düsseldorfer Stadtmeister

Düsseldorfer Stadtmeister
Für diesen Lauf mussten nochmal alle Kräfte mobilisiert werden, denn bis dahin war das Team Dixsept in jedem Lauf schneller gefahren als das Campana Racing Team. Das Tempo wurde gleich angezogen und das Team funktionierte hervorragend. Rad an Rad ging es über die Strecke. Auf den letzten Metern wurde dann nochmal gesprintet was das Zeug hält und Lenker an Lenker ging es über die Ziellinie. Zu dem Zeitpunkt konnte allerdings niemand sagen, welches Team gewonnen hat, da es augenscheinlich zeitgleich passierte. Erst nach Auswertung der Zeiten kam die erlösende Durchsage, dass das Campana Racing Team mit einer  Zeit von 5:38:66 und nur 24  Hundertstelsekunden Vorsprung gewonnen hat. Somit standen die vier im Finale.

Am späten Nachmittag folgte das Finale, dort musste ein letztes Mal alles rund laufen und so war es auch. Das Campana Racing Team gewann die Düsseldorfer Stadmeisterschaften im 4er Verfolgerrennen. Zum Abschluss konnte noch auf der Strecke ausgerollt und sich bei den vielen Zuschauern für die Glückwünsche bedankt werden.

Eine tolle Veranstaltung und gelungene Abwechslung, mit viel Spaß dabei. Die Titelverteidigung im nächsten Jahr ist somit Gesetz.

Wappen von Pulheim

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Am vergangenen Sonntag wurde zum traditionellen Radrennen „Wappen von Pulheim“ eingeladen. Bei schönstem Sommerwetter machten wir uns auf den Weg nach Pulheim. Vor uns lag ein schöner 6 Kilometer langer Rundkurs, mit einer leicht ansteigenden Zielgeraden.

Moritz und Felix
Moritz und Felix

Moritz und Felix
Zuerst machte sich um kurz nach 10 Uhr unser Nachwuchsathlet Moritz Koll auf den Weg über 2 Runden auf dem Rundkurs. Moritz fuhr zwei konstant starke Runden im Feld der U11 und erreichte nach einem klasse Schlussspurt, unter Anfeuerung von Familie, Freunden und Trainer Mike, den 5. Platz. Eine klasse Leistung in seinem ersten Jahr der U11. Da ist noch einiges an Potential für die kommenden Jahre.

Kurz darauf durfte ich in einem großen Feld auf 5 Runden ins Hobbyrennen starten. Ich konnte mich das ganze Rennen weit vorne im Feld platzieren. Am Ende der dritten Runde stand der erste Prämiensprint an, was die Möglichkeit gab, einen Eindruck davon zu bekommen, wer die sprintstarken Fahrer im Feld sind. Ich musste mich um wenige Centimeter auf Platz 2 geschlagen geben. In der letzten Runde ging es dann darum eine gute Ausgangsposition für den Sprint zu bekommen. Ich konnte mich vor den letzten Kurven weit vorne direkt hinter dem vorherigen Prämiensieger platzieren. Hinter der letzten Kurve musste wir uns dann zunächst noch die Lücke durch die vorderen Reihen des Feldes suchen und hatten dann freie Fahrt für den Schlusssprint den leichten Zielanstieg hinauf. Ich hatte mir das richtige Hinterrad rausgesucht, schaffte es jedoch nicht mehr vorbei zu kommen. Dennoch, mit Sprint auf zweiten Platz war ich sehr zufrieden.

Felix auf Platz 2
Felix auf Platz 2

Felix auf Platz 2
Bei bestem Wetter auf einem klasse Rennkurs endlich wieder Rennen fahren, was will man denn mehr. Schön, dass dies nun immer mehr wieder möglich ist und ein Dank an die Veranstalter, die auch den erhöhten Organisationsaufwand mit dem Corona-bedingten Auflagen in Kauf nehmen.

Kommende Woche geht es mit dem Campana Team in der vierer Verfolgung auf der Kö in Düsseldorf an den Start. Darauf die Woche werden dann beim dreitägigen Riderman in Bad Dürrheim Rennkilometer gesammelt, bevor es dann am 26.09. beim Heimrennen, dem Adler MTB Cup, an den Start geht.

Viele Grüße

Felix

Jedermannrennen zur Deutschland Tour 2021

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Nürnberg – Jedermannrennen zur Deutschland Tour 2021 – 55km

Am vergangenen Sonntag war Nürnberg der Zielort der Schlussetappe der Deutschland Tour. Wie auch schon vor zwei Jahren in Erfurt wurde in diesem Rahmen ein Jedermannrennen ausgetragen.

Felix und Marcel Kittel vorneweg
Felix und Marcel Kittel vorneweg

Felix und Marcel Kittel vorneweg
Auf meiner Vorbelastungsrunde am Vortag hatte ich ein gutes Gefühl. Die Beine waren gut, mein Scott Addict Ultimate lief perfekt und ich hatte richtig Bock um die vorderen Plätze mitzufahren. Am Abend studierte ich noch das Höhenprofil und legte mir die Taktik für das Rennen zurecht. Die ersten 6 km sollten neutralisiert sein, dann weitere 6 km ein Flachstück, bevor ca. 15 km mit einigen kleinen Wellen folgten, alle unter 50 Höhenmeter. Bei Kilometer 35 dann ein 4 km langer Berg mit 100 Höhenmetern, zunächst sehr flach ansteigend, die letzten 1,5 km dann zunehmend steiler. Wenn eine Vorabentscheidung möglich ist, dann wohl nur an diesem Berg. Der Rest der Runde ging dann nur noch bergab und eben.

Ich war früh vor Ort und konnte so schon mal zum Ziel fahren und mir die letzten zwei Kilometer anschauen. Eine breite Straße immer geradeaus, genug Platz zum Überholen, perfekt für eine Zielankunft. Um 9 Uhr ging es dann in den Startblock mitten in der Nürnberger Innenstadt. Entgegen der Wetterprognose war es von oben trocken und auch die Straßen trockneten langsam ab. Die Miss Germany von 2019 ganz vorne hatte ich sofort erkannt, dass der Typ direkt vor mir aber Marcel Kittel war, wurde mir erst in seinem Interview klar.

Start des Jedermannrennen
Start des Jedermannrennen

Start des Jedermannrennen
Pünktlich um 9:30 Uhr viel der Startschuss. Die ersten neutralisierten Kilometer waren noch sehr kalt. Dann ging es endlich los. Bei der ersten kleinen Welle bei Kilometer 12 verschärfte ich das Tempo, mit dem Ziel die Gruppe kleiner zu fahren. Oben drehte ich mich und musste feststellen, dass nur noch ein Fahrer bei mir war. Ziel verfehlt, so klein sollte die Gruppe dann doch nicht werden. Ich nahm raus und ließ das Feld wieder aufschließen. Am nächsten Hügel das gleiche Spiel, die Gruppe wurde zunehmend kleiner. Die kommenden Kilometer hielt ich mich zurück und wartete den längeren Anstieg bei Kilometer 35 ab. Hier fuhr ich auch zunächst locker mit der Gruppe rein. Die letzten 1,5km wurde der Anstieg dann immer steiler. Ich fuhr zur Attacke an und hatte schnell eine relativ große Lücke gerissen und konnte bis oben hin einen guten Vorsprung auf das Feld rausfahren. Laut Strava Daten Tagesbestzeit, schneller als die Profis die später ebenfalls den Berg hoch mussten, allerdings bereits mit ein paar mehr Kilometern in den Beinen. Kurz durch ein Dorf ging es dann in eine längere Abfahrt mit nur leichtem Gefälle. Zunächst fuhr ich alleine, sah dann aber, dass hinter mir noch ein weiterer Fahrer unterwegs war. Diesen ließ ich aufschließen und wir probierten gemeinsam die Flucht. Nach ca. 6km mussten wir diese jedoch aufgeben, das Feld kam von hinten angerollt, angeführt von Marcel Kittel. Ab hier waren es noch 12 km zu fahren. Ich setzte mich nach hinten ins Feld der nun nur noch 11 Mann starken Gruppe und rollte in Richtung Ziel. Ausreichend Zeit um die Mitfahrer noch einmal zu beobachten und zu überlegen, welches das richtige Hinterrad für den Sprint ist. Neben Marcel Kittel sah ich 2-3 weitere Fahrer mit guten Erfolgsaussichten. Drei Kilometer vor dem Ziel gab es dann noch eine Einschätzung von Marcel Kittel für das richtige Hinterrad und die Mitteilung, dass er sich aus dem Schlusssprint raushält. Wir passierten die 2 km Marke und bereits kurz darauf zog der erste zum Sprint an. Das Feld zog mit und der nächste setzte ca. 1 km vor dem Ziel nach. Ich wartete geduldig ab und verschaffte mir eine gute Ausgangsposition hinter dem Fahrer, der auch vorher beim Ausreißversuch schon mit dabei war. Dieser zog ca. 500 Meter vor dem Ziel an. Ich konnte gut mitgehen und hatte noch eine kleine Reserve. Ich wartete weiter geduldig ab, was mir ziemlich schwer viel. Bei der 150 Meter Marke ging es dann raus aus dem Windschatten und im Vollsprint vorbei. Sieg, der Plan für das Rennen ist voll aufgegangen. Das hat mal wieder richtig Laune gemacht.

Beim ausfahren zurück zum Auto kam ich dann nur noch ca. 1,5km; Schleicher am Vorderrad – Glück gehabt 😊

Das Jedermannrennen zur Deutschlandtour ist eine Empfehlung wert, super organisiert, schöne Strecke, tolle Location. Kommendes Jahr dann in Stuttgart.

Die Form stimmt und die Saison kommt die kommenden Wochen noch einmal in Fahrt. Kommendes Wochenende in Puhlheim, dann Teamrennen auf der Kö in Düsseldorf, gefolgt von dem Riderman über drei Tage in Bad Dürrheim. Endlich wieder ein voller Terminkalender am Wochenende 😊

Viele Grüße

Felix