• Rennradtraining des RV Adler

    Jeden Dienstag und Donnerstag trainieren die Adler ab 17:30 Uhr. Treffpunkt siehe [ hier ]
  • Eifelmarathon 2019

    Das war der 27. Eifelmarathon - die Legende lebt!
    [ hier ] zum Beitrag
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Wiederaufnahme des Sportbetriebs

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Nach ersten Lockerungen wird es jetzt eine schrittweise Wiederaufnahme des Sportbetriebs geben.
So ist zunächst der Trainingsbetrieb an der frischen Luft wieder erlaubt.

Wichtige Einschränkung: Dabei dürfen maximal 5 Sportler*innen in eine Trainingsgruppe und es muss immer ein Abstand zwischen den Sportlern von 1,5 Metern gewährleistet sein.
Außerdem müssen die üblichen Hygienemaßnahmen eingehalten werden, die die Politik eingeführt hat.

Daher muss sich zum Abend vor dem Training beim Verantwortlichen angemeldet werden. Im Laufe des nächsten Tages wird einem dann vor dem Training die Trainingsgruppe variierend in Treffpunkt oder Uhrzeit mitgeteilt.

SPORTARTSPEZIFISCHE ÜBERGANGSREGELN DER SPITZENSPORTVERBÄNDE

Radfahren in der Corona-Krise

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In den Zeiten von Corona wird unser Leben stark eingeschränkt und die meisten Sportarten sind nur noch bedingt möglich. Bewegung an der frischen Luft ist aber trotz Ausgangsbeschränkungen und Kontaktsperren erlaubt. Wir zeigen euch [ hier ] ein paar Radtouren in und um Remscheid. Die Strecken versuchen wir für Jedermann fahrbar zu wählen und dabei bewusst auf die großen, bekannten Radwege zu verzichten.

28. Eifelmarathon ein großes Abenteuer

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Der 28. Eifelmarathon war wieder ein großes Abenteuer. Über 180km mit dem Rad, oft über unbefestigte Wege, zu einer Jahreszeit, in der man normalerweise Schlitten fährt, ist schon eine Hausnummer. Trotzdem standen wieder 26 Radler am Start, um sich der Herausforderung zu stellen.

die Teilnehmer
die Teilnehmer

die Teilnehmer
Das Ziel sollte diesmal in Neroth sein. Markus Dicken empfahl das dortige Hotel "Mausefalle". Durch den neuen Zielort ergab es sich, die Strecke ein wenig anders zu führen, wie die Jahre zuvor. 2 Probefahrten brachten Klarheit über die Befahrbeikeit der ausgesuchten Wege. Außerdem konnte ich mich von dem guten Service des Hotels und dem guten Essen überzeugen.
Neben der reinen Streckenlänge ist das Wetter beim Eifelmarathon ein nicht zu unterschätzender Faktor. Es war zwar mit über 10°C ungewöhnlich warm, jedoch regnete es wie aus Eimern. Die Wege waren schlammig und nach und nach nahmen sowohl die Räder, als auch die Fahrer, die Farbe der Wege an, matschebraun.
Durch die Matsche gab es extremen Verschleiß an den Bremsklötzen. Mir wurde das in einer Abfahrt fast zum Verhängnis. Vor einer Kurve ließen sich die Bremshebel bis zum Lenker durchziehen, ohne dass eine nennenswerte Bremswirkung einsetzte. Ein paar Büsche übernahmen die Aufgabe der Bremsen. Nach einer kurzen Reparatur konnte es weiter gehen.
Ein platter Reifen konnte die Trupper auch nur kurz aufhalten, schlimmer war ein abgerissenes Schaltwerk. Hier konnte unser Servicewagen helfen.
Neben solchen Rettungseinsätzen wurden die Fahrer vom Serviceteam wieder wunderbar versorgt. Das war auch dringend nötig, da die Kräfte der Meisten bereits vor dem Ziel aufgebraucht waren. Das äußerte sich darin, dass an den Verpflegungspunkten sehr lange gebraucht wurde, bis wieder alle auf dem Rad saßen. Fast alle, denn bei 26 Teilnehmern kann es leider schnell passieren, dass jemand verloren geht. Nach einer längeren Suchaktion fand die Gruppe aber wieder zusammen, aber nur kurz. Ein Fahrer fehlte immer noch. Willi fuhr einen Berg noch einmal hinauf, um zu schauen, was da los ist. Von der gegenüberliegenden Seite konnten wir beobachten, wie Willi den Berg hinauf fuhr, während der gesuchte Arno ihm entgegen den Berg hinunterfuhr. Die Scherze, die bei solch einem Anblick unweigerlich gemacht werden, wurden leider Realität, Arnos Rad wollte eine Kurve nicht so nehmen, wie er sich das vorgestellt hat. Der Sturz ging zum Glück glimpflich aus.
schön dreckig
schön dreckig

schön dreckig
Durch diese Widrigkeiten geriet der gesamte Zeitplan durcheinander. Wir beschlossen, einige der matschigen Waldpassagen auszulassen und über Straßen abzukürzen. Da ich mittlerweile auch ein wenig angeschlagen war, fand ich eine Abkürzung, die landschaftlich sehr schön war. In der Trackaufzeichnung habe ich gesehen, dass die Abkürzung 7km länger war, wie die ursprüngliche Strecke. Zum Glück ist das niemandem aufgefallen. Es war auch schon zu dunkel, um irgendetwas zu bemerken.
Beim Abendessen waren die Strapazen vergessen und wir waren alle happy, es wieder einmal geschafft zu haben. Dieses Gefühl hat man halt nur, wenn der Weg hinter einem liegt. Auf jeden Fall ist das Verhältnis zwischen Spaß und Anstrengung deutlich zugunsten Richtung Spaß ausgefallen.
Die Rückfahrt mit dem Rad wurde in individuellen Gruppen gemacht. Es war am Start ein wenig Durcheinander, so dass ich nicht genau weiß, wer mit wem wie gefahren ist. Unsere Rückfahrt war recht entspannt. Wir hatten entgegen allen Wettervoraussagen trockenes und warmes Wetter. Ohne nennenswerte Besonderheiten kehrten wir in den frühen Abendstunden nach Remscheid zurück.
Bis nächstes Jahr, zum 29. Eifelmarathon.
Arndt

Fotos .zip Archiv [Hier]

1. Essener Cyclocross

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Moritz nach dem Rennen
Moritz nach dem Rennen

Moritz nach dem Rennen
Moritz Julius Koll startete am vergangenen Samstag in Essen bei seinem ersten Cyclocross Rennen. Nachdem der Start aus der letzten Reihe etwas holprig war, kämpfte er sich nach vorne auf den 4. Platz, dicht hinter dem dritten und dem zweiten. Somit auch für Moritz ein erfolgreicher Saisonabschluss.

11. Adler MTB Cup

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Das letzte Rennen des XCO NRW Cups verlangte den Teilnehmern noch einmal alles ab. Viele Fahrer des RV Adler Lüttringhausen konnten diese Finalveranstaltung als „Heimrennen“ verbuchen. Die Verlegung der Strecke von Reinshagen nach Lüttringhausen Blaffertsberg verlangte dem Verein und seinen Helfern im Vorfeld einiges an Organisation und Mühen ab. Am Ende aber wurde eine Wettkampfstrecke präsentiert, die das ganze Spektrum des XCO widerspiegelte.


Vor und während des Rennens kam einiges an Regen runter, hier hieß es clever agieren. Es galt, die richtige Balance zu finden, das Unter- und Übersteuern im Griff zu halten und trotzdem ein hohes Renntempo vorzulegen. Diese Herausforderung hat das komplette Team mit Bravour umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist diesmal der wohl erfolgreichste Adler an diesem Wochenendeund einer der jüngsten Rennfahrer des RV Adler. Silas Pott fuhr in der Klasse U7 das erste mal in seiner noch jungen Karriere auf den ersten Platz.
Aber auch alle anderen konnten sich auf der im Training viel befahrenen Strecke beweisen und sich in den entsprechenden Kategorien von jung bis alt weit oben in den Ergebnissen platzieren.

 

Die Adler erreichten Folgende Ergebnisse:

Elite
HEINZEMANN, Simon Platz 9
JUGEND MÄNNLICH U17
HACK, Leon Platz 11
HERREN FUN
PEMBAUR, Felix Platz 2 Gesamtwertung 2
KÜPPER, Jan Platz 4 Gesamtwertung 4
BERNHARDT, Magnus Platz 5 Gesamtwertung 9
LENDERMANN, Kilian Platz 9 Gesamtwertung 10
SENIOREN 1 FUN
STEIER, Nils Platz 4 Gesamtwertung 4
SCHÖLER, Tom Platz 8
SENIOREN 2 FUN
POTT, Thorsten Platz 2 Gesamtwertung 1
FRAUEN FUN
BERGHAUS, Aline Platz 2 Gesamtwertung 1
JUNIOREN U19 FUN
HALLBAUER, Jan Platz 3 Gesamtwertung 4
BROCKMANN, Nils Platz 6
JUGEND MÄNNLICH U17 FUN
RHODE, Lennox Platz 12
APEL, Maurice Platz 13 Gesamtwertung 6
SCHÜLER U15
KLEIN, Bosse Platz 17
SCHÜLER U11
FRIEDRICHS, Tim Platz 19
KIDS U9
MATTERN, Noel Platz 5
KOLL, Moritz Julius Platz 6
KNULL, Lewin Platz 16
BAMBINI U7
POTT, Silas Platz 1
KNULL, Quinn Platz 16
SCHÖLER, Theresa Platz 21

Das Heimrennen war also mit vielen Top-Platzierungen eine runde Sache.










3 Täler Marathon Titmaringhausen

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Manuel und Nils im Ziel
Manuel und Nils im Ziel

Manuel und Nils im Ziel
Dieses Wochenende waren die Adler Nils Brockmann und Manuel Ochs beim 3 Täler Marathon in Titmaringhausen. Nach dem die Sonne im Hochsauerland raus kam, wurden die Temperatur auch deutlich angenehmer.
Beide Adler gingen auf der 33km langen Kurzdistanz an den Start. Manuel fuhr auf den 7. Platz in der Senioren 1 Klasse in 1:36h und Nils fuhr mit 1:34h auf den 2. Platz in der U19 Klasse.