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Jan siegt in Neheim

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Jan gewinnt | Neheim Marathon 2015
Jan gewinnt | Neheim Marathon 2015

Jan gewinnt | Neheim Marathon 2015
Jan & Felix in Neheim:
Am heutigen Sonntag ging es für Jan und mich bei bestem Wetter zum Marathon in Neheim. Wir beide gingen über die Kurzdistanz an den Start. Die Strecke ist sehr schnell und mit nur einer technischen Abfahrt auch technisch nicht besonders anspruchsvoll. Was sich so einfach anhört, macht es aber eigentlich besonders anstrengend, weil man keinen Moment Zeit hat sich mal wieder zu erholen.

Start war um 11:30 Uhr auf dem Marktplatz in Neheim, wo im Rahmen eines verkaufsoffenen Sonntags auch immer viel los ist. Durch meinen Sieg im Vorjahr durfte ich dieses Jahr mit der Nummer 1 Starten, dass es extrem schwer wird den heute zu verteidigen war mir klar. Ich durfte von vorne an den Start gehen, Jan musste leider in den zweiten Block. Nach dem Start versuchte Jan schnell Plätze gut zu machen und nutzte hierfür auch den Gehweg, blöderweise führte der plötzlich hinter die Leitplanke und endete dort bald. Bis Jan sein Rad über die Leitplanke zurück auf die Straße gebracht hatte, war das komplette Feld vorbei gerauscht, so dass Jan das ganze Feld erst mal wieder von hinten aufrollen musste. Ich hatte während dessen einen guten Start und konnte nach dem etwa 3,5 Kilometer langen Straßenstück mit der Spitze in den Wald einbiegen. Am Berg angekommen musste ich dann aber doch ganz bald die ersten ziehen lassen, unter anderem Ben Zwiehoff sorgte vorne für ordentlich Tempo. Spätestens am zweiten Berg merkte ich dann aber doch, dass es heute einfach nicht so richtig laufen wollte, die Beine waren schwer, ich fand nicht meinen Rhythmus nicht und auch das Atmen lief nicht so richtig, so dass ich noch einige Starter fahren lassen musste.

Am Ende reichte es dann immerhin noch für einen fünften Platz Gesamt und für Platz drei in der Altersklasse.

Ein super Rennen legte während dessen Jan hin. Er kämpfte sich nach seinem Startproblem schnell wieder nach vorne hin zurück. Zusammen mit einen weiteren Fahrer der U19 kämpfte er um den Sieg.  Da es wegen des langen Flachstücks vor dem Zieleinlauf auf dem Marktplatz häufig zum Sprintfinish kommt, hatten wir uns die letzten Meter vorher genauer angeschaut. Jan zog genau im richtigen Moment zum Sprint an und konnte so seine Altersklasse mit zwei Sekunden Vorsprung gewinnen. Gesamt fuhr er auf den 23ten Platz.

Nächstes Wochenende steht dann die Night on Bike in Rade an. Am Freitag geht es um 20 Uhr mit dem City Eliminator los. Am Samstag steht dann um 17 Uhr der Bergsprint an, bevor dann um 20 Uhr das 14h Rennen startet. Für mich eines der absoluten Highlights dieses Jahr; und neben mir würden sich sicher auch alle anderen Adler über viele bekannte Gesichter an der Strecke freuen. ;-)

plötzlich Sieger | Felix in Saalhausen

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Saalhausen 2015 | Felix plötzlich Sieger
Saalhausen 2015 | Felix plötzlich Sieger

Saalhausen 2015 | Felix plötzlich Sieger
Am Samstag stand der zweite Lauf der Marathon Trophy in Saalhausen an.
Gut ausgeschlafen, da der Start erst um 14:15 Uhr war, ging ich auf der 40 Kilometerrunde an den Start.
Vor der 40 Kilometer Distanz durften die Fahrer über 60 Kilometer auf die Strecke. Vorher war für mich schon klar, dass ich auf dem ca 1,5 Kilometer langen Straßenstück nach dem Start möglichst viele Plätze raus holen muss, da dass Überholen danach im Wald erfahrungsgemäß extrem anstrengend ist. Damit sollte ich dieses Jahr keine Probleme haben, der Start lief perfekt für mich, nach einem etwa 500 Meter langen Sprint hatte ich schon zur Spitze des Halbmarathons aufgeschlossen. Im ersten Anstieg waren dann neben mir mit Alexander Koch und Mirko Kloppenburg nur noch zwei weitere Fahrer der Kurzstrecke ganz vorne zu sehen. Alex machte es Mirko und mir ziemlich schwer in seiner Nähe zu bleiben, nach etwa 10 Kilometern war ich aber wieder dran und wir fuhren bis zur ersten Streckenteilung bei Kilometer 30 zusammen mit noch einigen weiteren Fahrern des Halbmarathons. Bei der Streckenteilung, nicht mehr weit von der Spitze des letzten Berges entfernt, musste ich dann Alex aber leider fahren lassen.
In der Abfahrt, als Alex den Sieg dann eigentlich schon sicher hatte, bog das Führungsmotorrad an der zweiten Streckenteilungen, welche durch eine schlecht gewählte Beschilderung viel Interpretationsfreiraum ließ, falsch ab und leitete Alex auf eine etwa 6 bis 7 Kilometer lange Zusatzschleife. Ich selbst kam auch an der Streckenteilung zum stocken, entschied mich aber nach kurzen Überlegen glücklicherweise für den richtigen Weg.
Saalhausen 2015 Podium
Saalhausen 2015 Podium

Saalhausen 2015 Podium

Als ich am Ende der langen Abfahrt dann nach 1:43h ins Ziel einfuhr, war ich schon sehr verwundert, dass noch niemand da war. Offiziell bedeutete dies für mich den Gesamtsieg, verdienter Sieger ist aber sicher Alexander Koch, der für mich ohne den Verfahrer sicher nicht mehr einholbar gewesen wäre. Im Ziel stand ich dann erst einmal gute 10 Minuten lang alleine, da auch viele der weiteren Fahrer sich an der Abzweigung für den falschen Weg entschieden.
Aber egal ob Erster oder Zweiter, die Form geht deutlich aufwärts, das Pech der vergangenen Wochen scheint endgültig überstanden und ich bin wieder ganz optimistisch in der zweiten Saisonhälfte eine vielleicht sogar ähnliche Leistung, wie im vergangenen Jahr abrufen zu können.

Am Sonntag gin es dann mit dem Rennrad nach Saalhausen zur Cross Country DM, um noch einmal den Profis bei der Arbeit zuzuschauen und noch ein paar Kilometer zu sammeln, um in zwei Wochen beim 14h Rennen in Rade fit zu sein.

Erstmal geht es aber nächste Woche weiter zum Marathon nach Neheim.

Beste Grüße
Felix

MTB Retrospektive

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2015 Ardennen Trophy
2015 Ardennen Trophy

2015 Ardennen Trophy
...was machten eigentlich die Stollenbereiften? Felix erzählt's Euch:

Am letzten Mai Wochenende fand das Auftaktrennen des NRW-CUPs in Grafschaft statt, angereist waren die Adler Kids sowie Jan und ich. Zuerst durften Jan und ich im 88-Minuten Rennen starten. Für mich war das Rennen mit einem Rahmenbruch nach etwa 55 Minuten beendet, bitterer Auftakt. Jan machte es deutlich besser und fuhr im stark besetzten Feld der U19 auf den 5 Platz. Marc, Florian und Mika gingen in der U11 an den Start. Zuerst absolvierten sie einen Parkour, nach welchem nachher das 29 Mann starke Feld auch aufgestellt werden sollte. Leider wurden nur die ersten Zehn aus dem Parkour aufgestellt, Marc und Florian belegten die Plätze direkt dahinter, mussten dann jedoch von ganz hinten starten. In einen Turbulenten Rennen mit einigen heftigen Stürzen kamen die Adler-Kids alle heile mit guten Platzierungen ins Ziel. Marc belegte Platz 15, Florian nur knapp dahinter Platz 17 und Mika den 24ten Platz.

Die Woche drauf ging es dann nach Belgien. Glücklicherweise leihte mir Werner noch sein Bike und ermöglichte mir so den Start. Zusammen mit einigen Freunden aus dem Sauerland gingen Tom und ich auf der Langstrecke an den Start. Der Plan war, dass wir zu sechst gemeinsam das Rennen fahren. Dies gelang uns aufgrund einiger Platten und einem Sturz nicht die ganze Zeit, aber am Ende konnten wir doch wieder gemeinsam durch Ziel fahren. Über das Ergebnis brauchen wir nicht reden, aber die Hauptsache ist ja, dass es Spaß gemacht hat und den hatten wir dank jeder Menge genialer Trails. Und ganz nebenbei noch die Fähigkeiten als gelber Engel geschult. ;-)

Eine Woche später stand dann Sonntags der Marathon in Erndtebrück auf dem Programm. Tom und ich machten uns auf dem Weg dorthin. Zuerst ging Tom auf die Langstrecke an den Start, später folgte ich auf der Kurzstrecke erneut mit Werner's Rad. Einen Tag vorher habe ich noch mit dem Rennrad auf den Weg von Köln in die schöne Remscheider Heimat durch eine Bremsung mit dem Gesicht dasselbige völlig entstellt. Nach Sturz und Rahmenbruch wollte ich wenigstens ein für die Umstände ordentliches Ergebnis erzielen. Im Rennen lief es auch erst gar nicht so schlecht, nach halber Strecke (20 KM) dann jedoch der nächste Rückschlag, Platten im Hinterrad. Zuerst hatte ich die Hoffnung, dass der Reifen dank Milch von alleine wieder dicht macht, also aufgepumt, Pumpe wieder abdrehen und schon das nächste Problem, die Pumpe hat das Ventil mit raus gedreht. Also machte ich den Schlauch rein, setzte die Kartusche an, die ich netterweise bekommen hatte und der nächste Rückschlag, beim Aufpumpen brach das ganze Ventil auf. Ich hatte mich schon entschieden aufzuhören und schob mein Rad entlang der Rennstrecke. Dank einer Freundin, die anhielt und mich mit neuen Schlauch und Kartusche versorgte, konnte ich dann doch noch weiter fahren. Dies änderte jedoch nichts daran, dass auch der Auftakt zur Marathon Trophy eine einzige Katastrophe war und die Laune nach so viel Pech einen absoluten Tiefpunkt erreichte. Auch Bei Tom lief es nicht besser, er musste das Rennen nach der halben Strecke mit einem defekten Dämpfer aufgeben, da durch den Defekt das ganze Rad zusammen sackte. Für Tom geht es nun weiter nach Kanada, wo er mittlerweile ist und in zwei Wochen bei einem Etappenrennen teilnimmt.

Wiederum eine Woche später, mittlerweile sind wir beim 7. Juli, entschied ich mich spontan mit Alois, Sven und Werner in Rhens beim Marathon über die Langstrecke mit 80 Kilometer an den Start zu gehen. Nun auch wieder mit eigenem Rad ging es bei bestem Wetter durch die Wälder und Weinberge am Rhein entlang. Die Strecke hat super viel Spaß gemacht und alles hat gehalten, nur Sven ging einmal über den Lenker, als vor ihm ein anderer Biker zum Sturz kam. Er zog sich dabei glücklicherweise nur leichte Schürfwunden zu und konnte das Rennen fortsetzen. Dafür, dass ich am Anfang für die warmen Temperaturen zu wenig getrunken hatte und auch an der Verpflegung zu spät zum Nachfüllen angehalten hatte, bekam ich bei Kilometer 60 die Rechnung. Nach kurzer Zeit ging es jedoch wieder besser und der Weg in Richtung Ziel konnte wieder ein wenig schneller angegangen werden. Die Profis um den Dänischen Meister Sören Nissen, sowie den Deutschen Meister Tim Böhme und viele andere Topfahrer, u.a. die Nationalmannschaft von Kasachstan, zeigten uns doch noch einmal, dass der Klassenunterschied zwischen denen und uns schon noch erheblich ist. Nach 3:44std, etwas über 35 Minuten hinter der Spitzen kam ich als 46ter Gesamt und 18 der Herren ins Ziel. Nur etwas über eine Minute danach folgte Werner auf dem 53ten Gesamtplatz und den 24ten Platz der Senioren 1. Als nächstes kam Alois nach 4:09std auf Platz 97 Gesamt und Platz 7 Senioren 3 ins Ziel. Sven folgte auf auf Platz 129 Gesamt und 11ter Senioren 3 nach 4:21 Std.

2015 Adler Nachwuchs im Sponsoren Dress
2015 Adler Nachwuchs im Sponsoren Dress

2015 Adler Nachwuchs im Sponsoren Dress

Ebenfalls am Start war auch Simon, er ging jedoch über die 50 Kilometer an den Start. Nach 4 oder waren es sogar 5 Stunden Training im Entwicklungsbereich am Vortag fuhr er das Rennen nur zum Training. Ab Kilometer 30 hatte er mit Krämpfen zu kämpfen, finishte aber schließlich noch auf Platz 75 Gesamt und dem dritten Platz in der Junioren Klasse.

Gestern ging es dann wieder bei bestem Wetter zum CC Rennen in Haltern. Zuerst ging es für Jan und mich beim 88 Minuten Rennen an den Start, bei welchem heute ein riesiges Feld wartete. Mit der Erwartung von weit hinten Starten zu müssen, machte ich mir am meisten Sorgen darum, wie der Start wird. Als es dann zur Startaufstellung kam, dachte ich zuerst ich höre nicht richtig als ich in die erste Reihe aufgerufen wurde. Scheinbar hat da jemand die Aufstellung geplant, der die Fahrer auch kannte und so neben Gesamtwertung auch die Stärke der Fahrer berücksichtigt. Auch Jan stand ganz weit vorne im Block. Kurz vor dem Start erfuhr ich dann, dass hier auch die Deutschen Hochschulmeisterschaften ausgetragen werden, leider war ich dazu jedoch nicht gemeldet. Der Start kam dann durch eine versehentlich betätigte Pistole sehr plötzlich.
Ich konnte mich ganz vorne positionieren und auch Jan folgte nicht weit dahinter. Schnell konnten wir uns mit einer vierer Gruppe lösen, darunter drei Fahrer meiner Altersklasse. Bei einem steilen Berg hatte ich Runde für Runde ganz schön zu kämpfen, um irgendwie in der Nähe zu bleiben, die Form ist halt leider nicht mehr wie im September letzten Jahres. Glücklicherweise kam nach dem Berg jeweils eine Abfahrt und das abfahren verlernt man glücklicherweise nicht wieder, so dass ich Runde für Runde dort wieder auffahren konnte. Durch einen Sturz meines Vordermannes verlor ich schließlich den Anschluss zum Gesamtersten, da dies jedoch der Senioren 1 Fahrer war, war dies nur halb so schlimm. Ab hier drehte ich die letzten drei Runden zusammen mit Alexander Koch, mit welchem ich um den Sieg in der Herrenklasse fuhr. In der letzten Runde war dann für mich jedoch nichts mehr zu machen, am steilen Berg, bei welchem ich schon all die vorherigen Runden Probleme hatte, zog Alex an und machte es mir unmöglich die Lücke wieder zu schließen.
So wurde es schließlich der dritte Platz Gesamt und der zweite in der Herrenklasse nach 8 gefahrenen Runden. Leider fehlte mir die Meldung zu den Deutschen Hochschulmeisterschaften, sonst hätte ich mich hier über den Titel freuen dürfen. Dennoch ein Ergebnis mit welchem ich gerade nach dem vielen Pech der vergangenen Wochen super zufrieden bin. Und auch Jan konnte sich das ganze Rennen über weit vorne halten und wie auch schon in Grafschaft auf Platz 5 finishen. Jan hat nach seinem Realschulabschluss nun erst mal 8 Wochen lang frei und somit ausreichend Zeit um weiter an der Form zu arbeiten, so dass er bis zum Heimrennen in Remscheid die nichtmal zwei Minuten die im zum Podium noch fehlen, raus holen kann.

Später starteten dann noch Alex in der U23 und Simon in der U19 der Lizenzklasse. Alex zeigte erneut, dass die Form stimmt und fuhr im stark besetzte Feld auf Platz 4. Nachdem bei Simon in der letzten Saison nicht immer die Ergebnisse waren, die er sich erhoffte hatte, kann er dieses Jahr wieder weiter vorne mitfahren und kam auf dem 8ten Platz als dritter Deutscher ins Ziel. Die ersten fünf Plätze machten unsere starken Nachbarn aus Holland unter sich aus.

Zuletzt gingen die Adler-Kids vertreten durch Marc, Florian und Mika in der U11 mit insgesamt 31 Fahrern an den Start. Die Jungs hatten alle einen super Tag und konnte ihre Ergebnisse aus Grafschaft allesamt verbessern, Marc fuhr auf den 11 Platz, Florian folgte auf Platz 16 und Mika belegte den 20ten Platz. Insbesondere Mika konnte in den vergangenen Wochen sehr stark an Leistung zulegen. Anscheinend war die Vorbelastung beim Spinning, welches Sportler Helfen im Rahmen des Ronsdorfer Liefersacks organisiert hatte, am Vortag genau das richtige für die Jungs.

Viele Grüße
Felix

Team Bergische Adler bei Rund um Köln

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Das Team des RV Adler Lüttringhausen nach Rennende in Köln

Das Team des RV Adler Lüttringhausen nach Rennende in Köln
Vergangenen Sonntag, 14.06., starteten insgesamt neun Fahrer des RV Adler Lüttringhausen beim Radsport-Jedermannklassiker Rund um Köln auf der 68km Distanz unter dem Teamnamen Bergische Adler. Das ausgezeichnete Wetter sorgte für ideale Rahmenbedingungen, außerdem waren einige Adlerfahrer in den vordersten Startblock gesetzt worden und so direkt von Beginn an auf strategisch guter Position im Feld. Bis Odenthal blieb dieses geschlossen, abgesehen von einigen Stürzen, die immer wieder kleinere Lücken in das Fahrerfeld rissen. Danach ging es vorerst zweigeteilt weiter, bis der folgende 2km lange Anstieg alles auseinanderriss. Die weiteren Berge verstärkten die Teilung in kleinere Felder und vergrößerten auch die Abstände zwischen den einzelnen Adlern. Der Reihe nach - Mike vorne mit dabei in der Ausreißergruppe - Manuel und Dominique an der Spitze des Hauptfeldes - Raoul, Jörg und Thorsten mit im Hauptfeld - Axel, Jens und Markus in der Verfolgung. Für die 68km Renndistanz haben sich 1656 Männer klassiert, hier die Platzierungen der Adler:

Teamwertung:

  • Team Bergische Adler 1: Platz 13
  • Team Bergische Adler 2: Platz 36

Einzelwertung:

  • Mike Milling: Platz 51, 23. in Masters 1, 1:41:11
  • Dominique Felchner: Platz 62, 2. in Jugend U17, 1:43:45
  • Manuel Ochs: Platz 64, 28. in Masters 1, 1:43:47
  • Raoul Henke: Platz 254, 88. in Masters 2, 1:49:01
  • Jörg Rusch: Platz 255, 31. in Masters 3, 1:49:04
  • Thorsten Koll: Platz 266, 31. in Masters 1, 1.49:23
  • Axel Schacht: Platz 488, 16. in Masters 4, 1:53:37
  • Jens Landwehr: Platz 524, 76. in Masters 3, 1:54:37
  • Markus: Platz 1030, 389. in Masters 2, 2:04:50

Nachberichte zu den Rennen am Hockenheimring und in Gelsenkirchen

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Die Rennradabteilung des RV Adler Lüttringhausen zeigt dieses Jahr wieder erhöhte Wettkampflust. Hier noch zwei nachgelieferte Rennberichte der Asphaltbezwinger.

GCC Rennen auf den Hockenheimring

Adler Mike Milling während seiner Flucht nach vorne aus dem Hauptfeld

Adler Mike Milling während seiner Flucht nach vorne aus dem Hauptfeld
Am 10.05. um 6 Uhr morgens startete Mike Milling seine Anreise zum Hockenheimring. Drei Stunden und eine Nachmeldung für die 60km Strecke später, blieb dann vor dem Rennstart noch etwas Zeit, das gute Wetter zu genießen. Während des Renngeschehens konnte Mike gut mithalten und mittels Ausreißversuch aus dem geschlossenen Hauptfeld auch ein schönes Einzelfoto vom Sportografen erzielen. Nach 1:22:07 waren die 60km auch schon in einem Renntempo von ca. 42 km/h zurückgelegt, was Mike den 56. Platz insgesamt und den 16. Platz in seiner Altersklasse erbrachte.

 

Gelsenkirchen

06.06. in Gelsenkirchen. 56 Starter fanden sich zum Rennen der Jedermänner zusammen und bildeten für diesen Renntag auch den traurigen Teilnehmerrekord über alle Rennklassen. Bei kuschligen 30 Grad und strahlendem Sonnenschein waren 54x1,1km auf den Parkplätzen der Schalkearena zu absolvieren. Mike Milling erwischte hier einen guten Start und konnte im Hauptfeld ein solides Rennen abliefern. Manuel Ochs blieb in der Verfolgergruppe und trug in dieser maßgeblich zur Tempoarbeit bei. Platzierungen gab es leider keine, da es Probleme mit den BDR Regularien gab.

Nachlese: Fischeln, Frankfurt und Frechen

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Hier noch ein paar Berichte nachgereicht zum Thema Stadt mit F.

Am 26.04. ging Mike Milling in Fischeln an den Start. Der 1,6km lange Kurs umfasste 6 Kurven und es war eine aus Zeitgründen verkürzte Gesamtdistanz von 20km zu fahren. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 39,7 km/h konnte sich Mike im Hauptfeld halten und als 17. die Ziellinie überqueren.

Nächstes F, wobei hier der bekannte Satz mit X wohl passender wäre .. Manuel Ochs, Jens Landwehr und Raoul Henke hatten schon alles geplant für die Anreise zum Jedermann-Rennen nach Frankfurt am 1. Mai, als erst am letzten Abend vorher klar wurde, dass das Rennen nicht stattfinden wird. Grund dafür war der geplante Bombenanschlag, dessen beiden Haupttäter zwar am Donnerstag festgenommen wurden, die Polizei aber das Sicherheitsrisiko für die traditionsreiche Veranstaltung am als zu hoch einstufte und die Absage erwirkte.

Und noch ein letztes F, diesmal Frechen. Dort startete ich (Patrick Halbach) beim Frechener Frühlingslauf über 10km. Der Kurs war recht flach und in zwei 5km-Runden inklusive Sprintwertung auf den letzten 75m vor dem Ziel aufgeteilt. Schnell in ein gleichmäßiges Tempo gefunden, konnte ich bei bestem Laufwetter alles rausholen und schon nach der ersten Runde in 18:39min schien das Ziel, eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 4min/km zu überbieten, sicher erreicht. Daran änderte auch die zweite Runde mit 19:11min nichts, sodass ich schließlich nach 37:51 als 12. gesamt und Zweiter in der Männer Hauptklasse die Ziellinie überqueren konnte. In der Sprintwertung kam ich mit 2 Sekunden Rückstand auf Platz 1 ebenfalls auf 12. In zwei Wochen folgt dann ein Halbmarathon in Essen, bei dem ich ein ähnliches Renntempo plane.