Nachtrag | Mike in Wegberg & Nidda

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Archivbild aus 2012
Archivbild aus 2012

Archivbild aus 2012
Bericht Grenzlandrennen in Wegberg


Am 29 Mai 2016 fand in Wegberg wieder ein Hobbyrennen, es herrschten ideale Rennbedingungen.
Mit mir begaben sich noch ungefähr 45 weitere Rennfahrer auf die rund 35 Km Renndistanz auf einem ca.2, 1 Km langem Rundkurs.
Ausreisversuche machten den Rennverlauf von Anfang an sehr schnell und unruhig. Zur Mitte des Rennens gab es einen Prämiensprint was mich in der darauf folgenden Runde dazu animierte einen Ausreisversuch zu langzieren, leider war dieser nicht von Erfolg gekrönt so, dass ich den Rest des Rennens in Hauptfeld verbringen must und es dort auch beendete.

 


Bericht zur Deutschen Meiserschaft für Jedermänner in Nidda


Am 25.06 2016 stand die DM für Jedermänner auf dem Plan.
Ich denke für jeden Sportler ein besonderer Anlass, so auch für mich.
Es sollte ein sehr intensives Rennwochenende werden mit zwei Rennen an jeweils darauf folgenden Tagen. Freitags reiste ich nach Nidda um mir den Streckenverlauf vorab mal anzusehen.
Bei 33°C ging es auf die Test rund der 23 Km langen Rundstrecke mit einem kleinen Anstieg ca.1,3Km lang. Der Rest der Strecke verlief Flach über breite und gut befahrbare Straßen.
Samstags sollte Das Wetter ein Herz für Jedermänner haben und wir konnten trotz einer Ölspur auf der Strecke und eine dadurch anfallende Zeit-Verspätung von einer Stunde, die vier Runden (93 Km) bei super Rennwetter in Angriff nehmen.
Die Streckenbesichtigung am Vortag machte sich bezahlt da mir bewusst war, dass die Strecke nur eine schwierige Stelle besaß, den Anstieg! So versuchte ich mich an dieser Stelle immer im vorderen Bereich des Hauptfeldes zu positionieren, was mir in drei von vier Runden auch gelang und ich immer mit den ersten 20 über den Berg kam.
In Rund vier bekam ich am Anstieg die ersten Anzeichen von kleineren Krämpfen, da zu diesem Zeitpunkt schon vier Ausreißer fast eine Minute zum Hauptfeld herausgefahren hatten ging es ja nur noch um die Persönliche Platzierung. Die restlichen 13Km lies ich ruhig angehen. Am Ende stand Platz 25 mit einem Rückstand von ca.5,00 min. auf den Deutschen Meister bei den Jedermännern auf der Ergebnisliste.
Der Durchschnitt lag beim Sieger bei 41Km/h über 93 Km

Die Henkes beim Velothon Berlin 2016 – AK-Sieg für Birgit

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Die Henkes beim Feierabend-Weizen nach getaner Arbeit in Berlin

Die Henkes beim Feierabend-Weizen nach getaner Arbeit in Berlin
Nachdem Birgit im letzten Jahr das erste Jedermann-Radrennen in Hamburg bestritten hat, galt es eine weiteren Anlauf zu nehmen.

Diesmal stand für sie der Velothon in Berlin am 19. Juni auf dem Programm. Neben dem Jedermann-Rennen wurden als weiteres Rahmenprogramm die Brompton Klapprad World Championchips und die Fixed 42 Championchips ausgetragen. Raoul machte es sich bei dem Rennen zur Aufgabe, Birgit durch seine Begleitung so gut wie möglich zu unterstützen.

Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen galt es die 68km Strecke zu bezwingen. Start und Ziel befanden sich auf der Straße des 17. Juni. Der Kurs führte zunächst an der Siegessäule vorbei in Richtung Brandenburger Tor und dann weiter aus der Innenstadt in Richtung Westen. Auf der hügeligen Havelchaussee ging es durch den Grunewald zum Wannsee, dann wieder zurück in Richtung Innenstadt über das alte Flugfeld Tempelhof vorbei an zahlreichen Berliner Sehenswürdigkeiten bis ins Ziel.

Aufgrund der zuvor erzielten guten Platzierung beim Rennen in Hamburg durfte Birgit diesmal im Startblock A Aufstellung beziehen. Pünktlich um 7:40 Uhr viel der Startschuss.

Das Tempo war bereits zu Beginn des Rennens immens hoch. Nach dem Sturz einiger Fahrer beim Abbiegen auf die Havelchaussee ist das Hauptfeld zersplittert. Die Aufholjagd  war dann doch etwas zu anstrengend, sodass wir zunächst in einer kleineren Gruppe fuhren.

Wir konnten uns im weiteren Verlauf dann im nachfolgenden Fahrerfeld wieder einreihen. Nach 1:47:58 haben wir das Ziel dann glücklich erreicht. Es reichte damit für Birgit zum 10. Platz in der Gesamtwertung der Damenklasse und zum 1.Platz der Altersklasse Seniorinnen 3. Da schmeckte das belohnende alkoholfreie Weizen im Ziel natürlich direkt nochmal um Welten besser!

100. Rund um Köln - 9 Adler waren am Start

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Das Rennrad-Team „Bergische Adler” beim 100. RuK

Das Rennrad-Team „Bergische Adler” beim 100. RuK
Hier ein Nachbericht zur Jubiläumsveranstaltung von Rund um Köln am vergangenen Sonntag, 12. Juni 2016. Die Zeilen schrieb Jens Landwehr, vielen Dank dafür!

Das traditionelle Rund um Köln fand in diesem Jahr zum 100. mal statt. Für das Jedermann Team des RV Adler war es Ehrensache bei diesem Rennen zahlreich vertreten zu sein. So standen am 12. Juni 9 Adlerfahrer am Start des 68km Rennens. Die Fahrer mit den größten Aussichten auf eine vordere Alterklassenplatzieren waren dabei Dominique Felchner bei den Junioren, Mike Milling bei den Master1, Raoul Henke, Master3 und Axel Schacht Master 4.

Die 68 km Variante war in diesem Jahr deutlich stärker besetzt als im vergangenen Jahr, so dass sich die Adler mit starker Konkurrenz messen mussten. Das Rennen wurde in allen Startblöcken sehr schnell angegangen, wodurch sich schon am ersten Anstieg nach Odenthal die Spreu vom Weizen trennte. Die Adlerfahrer hielten sich alle in ihren jeweiligen Startgruppen und konnten die giftigen Anstiege nach Sand und nach Bensberg über Kopfsteinpflaster souverän meistern.

Das Kopfsteinpflaster verlieh den Anstiegen noch etwas zusätzliche Würze

Das Kopfsteinpflaster verlieh den Anstiegen noch etwas zusätzliche Würze
Allen Fahrern gelang es sich auf dem Rückweg nach Köln, sich in starken Gruppen zu platzieren, sodass am Ende gute Ergebnisse erzielt wurden. Der einzigen Adler Starterin, Martina Felchner, ereilte ca. 15km vor dem Ziel noch ein Plattfuß. Sie setzte dennoch nach der Reperatur das Rennen fort und konnte es noch innerhalb der Karenzzeit beenden.

Mike Milling erreichte als erster der Adler das Ziel in Köln als 151. Dahinter erreichten alle Fahrer gute Plätze im über 2.200 Fahrer starkem Feld. Rund um Köln ist nicht nur das älteste, sondern, durch die abwechslungsreiche Streckenführung und die begeisternden Zuschauer, für meine Begriffe das schönste Rennen im Jedermannkalender.

Die Ergebnisse der Adler im Einzelnen:

  • Martina Felchner 245. AK 39 (Master 3)
  • Mike Milling 151. AK 49 (Master 1)
  • Raoul Henke 176. AK 27 (Master 3)
  • Dominique Felchner 207. AK 4 (Junioren)
  • Axel Schacht 441. AK 19 (Master 4)
  • Jens Landwehr 660. AK 131 (Master 3)
  • Markus Staubermann 930. AK 217 (Master 3)
  • Jürgen Halbach 1075. AK 253 (Master 3)
  • Lorenzo Micali 1401. AK 15 (Junioren)

Einzelzeitfahren in Rheine

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Hier ein Nachbericht von Manuel Ochs zum Einzelzeitfahren in Rheine (am Niederrhein) vom 1.05.16.

Manuel in Rheine, auf sich allein gestellt beim Kampf gegen die Uhr

Manuel in Rheine, auf sich allein gestellt beim Kampf gegen die Uhr
Am 1.5. fehlte mir leider die Zeit um mit den anderen vom Team „Bergische Adler” in Frankfurt an den Start zu gehen und so fuhr ich ins schöne Rheine am Niederrhein. Dort waren bei Sonne und 13°C windige 15km Zeitfahr-Strecke zu bewältigen. Die Strecke war tellerflach und hatte außer 3 Kurven keine großen Besonderheiten aufzuweisen.

Mit normalem Rennrad und Helm bin ich zwischen all den Zeitfahrmaschinen natürlich schnell aufgefallen und musste auch die aerodynamischen Nachteile in Kauf nehmen. Dass es dann am Ende trotzdem für Platz 9 in der Altersklasse bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 36,72 km/h reichte, hat mich dann umso zufriedener gestimmt. Die 15 Kilometer waren nach 24:50min geschafft und bleiben eine besondere Rennerfahrung durch den Einzelkampf gegen die Uhr. Das werde ich bestimmt nochmal wiederholen ...

Die bergischen Adler in Frankfurt am Main

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Das Team „Bergische Adler” konnte in Frankfurt sehr gute Ergebnisse in Einzel-und Teamwertung erzielen.

Das Team „Bergische Adler” konnte in Frankfurt sehr gute Ergebnisse in Einzel-und Teamwertung erzielen.
Zum 55. Mal fand der Radklassiker (ehemals Rund um den Henninger Turm) am 1. Mai in Frankfurt statt. Die Bergischen Adler, das Jedermann Radrennteam des RV Adler, gingen mit 6 Fahrern an den Start des 70 km Rennens.

Martina Felchner in der Klasse Masters3, Lorenco Micali und Dominique Felchner bei den Junioren, Mike Milling bei den Masters1, und die Masters 3 Raoul Henke und Jens Landwehr.

 


Nachdem alle Fahrer bereits am Vorabend angereist waren, wurde eine Teambesprechung bei italienischen Köstlichkeiten, Dulci und Vino Montepulciano durchgeführt, sodass alle Fahrer gut vorbereitet an den Start gingen.

Dominique FFMDominique konnte in seiner Altersklasse den Gesamtsieg erlangen.

Das Wetter am Renntag war zwar kalt und sehr windig, aber sonnig. Der starke böige Wind sollte für das Rennen dann auch eine prägende Rolle spielen.

Dominique, Mike und Raoul starteten im ersten Startblock und hielten sich lange zu dritt in der Spitzengruppe. Dominique musste in der letzten Runde abreißen lassen, was sich im nachhinein als Glück entpuppte. Mike und Raoul kämpften bis kurz vor Schluss um den Gesamtsieg. Kurz vor dem Zielbereich wurden sie jedoch "durch eine fehlerhafte Polizeiabsperrung", so der Veranstalter, von der Strecke geleitet.

Sie mussten sich den Weg ins Ziel selbst suchen und wurden so um Ihre Siegchancen gebracht. Glücklicherweise wurden sie trotzdem gewertet und erreichten so noch sehr respektable Ergebnisse. Raoul wurde 72.  und Mike 85.

Dahinter konnte Dominique das Ziel ungehindert erreichen und belegte so den 23. Platz unter mehr als 980 Teilnehmern. Das bedeutet für Ihn den Sieg in der Juniorenklasse!

Jens erreichte das Ziel als 165., Martina kam als 61. in der Frauenklasse in Eschborn an, in der Altersklasse resultierte für sie ein 8. Platz.

Lorenzo FFM
Lorenzo fuhr in FFM sein erstes Rennen. - Lorenzo FFM

Lorenzo fuhr in FFM sein erstes Rennen. - Lorenzo FFM
Lorenzo Micali kam in seinem ersten Rennen auf dem 743. Platz glücklich ins Ziel.

Neben diesen sehr guten persönliche Ergebnissen wurde das Team der Bergischen Adler 4. in der Teamwertung unter 70 gewerteten Teams.

Alle Adler Fahrer sind sehr stolz auf Ihre Ergebnisse beim ersten Saisonrennen.
Wenn alle nochmal etwas das "geradeaus" fahren üben, sind beim nächsten Rennen, dem 100. Rund um Köln am 12. Juni, noch weitere große Taten der bergischen Adler zu erwarten.

 

Hier die Ergebnisse im Überblick:

  • Martina Felchner: 61., AK 8. (Master 3 W)

  • Dominique Felchner: 23., AK 1. (Junioren)

  •  Raoul Henke: 72., AK 15. (Master 3)

  • Mike Milling: 85., AK 23. (Master 1)

  • Jens Landwehr: 165., AK 36 (Master 3)

  • Lorenzo Micali: 743., AK 7. (Junioren)

Duathlon in Mettmann

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Hier ein Nachbericht von Manuel Ochs zu seinen Erlebnissen beim Duathlon in Mettmann am 17.04.16.

Am 17.04 lud der Mettmann sport e.V. zum Duathlon ein. 5km laufen, gefolgt von 24km auf dem Rad und zum Abschluss noch einmal für 2,5 km auf die Laufschuhe wechseln hörte sich nicht sonderlich schwer an, also folgte ich der Einladung. Kurz vor dem Start sorgte Petrus noch für eine nasse Strecke, danach folgte ein Mix aus Sonne und Wolken bei gut 10°C. Pünktlich um 9:30 uhr fiel der Startschuss. Die ersten 5km Laufen gingen echt gut - viel besser als erwartet. Die Strecke verlief im ersten Teil ländlich und danach durch ein Wohngebiet und auch ein paar Steigungen waren zu überwinden, so kam ich nach 20:22min in der Wechselzone an.

Schnell die Schuhe umziehen, Helm auf und ab aufs Rad. 24 wellige Kilometer durch das schöne Neandertal mit 287 Höhenmetern habe ich mit einem Durschnitt von 32km/h hinter mich gebracht. Windschattenfahren war hier verboten. Bis zum letzten Wechsel von Rad-auf Laufausrüstung vergingen 45:57min.

Helm ab, Laufschuhe an und los ging es auf die letzten 2,5km Laufstrecke. Jetzt ging das Laufen nicht mehr ganz so leicht. Alles tat weh und ich hatte das Gefühl, eine Ewigkeit zu laufen. Am Ende war ich dann froh im Ziel angekommen zu sein und überrascht, für den Laufabschnitt nur 10:33min gebraucht zu haben. Mit einer Gesamtzeit von 1:19:11 und Platz 7 in der Altersklasse bin ich durchaus zufrieden.

Eine schöne Veranstaltung die ich bestimmt nicht das letzte mal besucht habe und auch guten Gewissens an andere Adler weiterempfehlen kann, die vielleicht auch Gefallen am Laufschuhe schnüren finden.