Tour d’Energie

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Mit Göttingen beginnt traditionell der German Cycling Cup. Am Start waren Anja, Felix und Jan. Felix und Jan bekamen am letzten Wochenende nicht genug und starteten nach dem MTB Rennen am Samstag noch am Sonntag beim Straßenrennen.
 
Alle drei durften nach ihren Leistungen in der Vergangenheit Aufstellung in Startblock A des 1015 Teilnehmer starken Feld nehmen.

Jan im Rennen
Jan im Rennen

Jan im Rennen
Felix und Jan gingen Rad an Rad ins Rennen. Bis Jan in der Bergwertung ein paar Fahrer einschließlich Felix fahren lassen musste und das hohen Tempo nicht mitgehen konnte. Felix schaffte es mit der Spitze über den Berg und machte sich mit einer elfköpfigen Gruppe bei ordentlich Gegenwind in Richtung Ziel. Jan fuhr mit vier Mann in die Abfahrt und zog die Gruppe in seinem Windschatten direkt in die nächste Gruppe rein. Auf dem Weg Richtung Ziel wurden dann noch zwei weitere Gruppen eingesammelt. Anja fand nach der Bergwertung keine passende Gruppe und kämpfte sich die meiste Zeit alleine durch den Gegenwind in Richtung Ziel.

Anja und Felix auf Platz 2
Anja und Felix auf Platz 2

Anja und Felix auf Platz 2
Kurz vor Ziel verschätzte sich die Spitzengruppe und ließ drei Fahrer ausreißen, die mit einem Vorsprung von 10 sek ins Ziel kamen, Felix fuhr im Sprint der Spitzengruppe auf Platz 6 und 2 bei den Männern. Jan sprintete in der 3. Gruppe auf Platz 24 und 4 bei den Männern. Anja fuhr bei den Frauen auf Platz 9 und 2 bei den Masters 2 ins Ziel.

Ein rundum gelungenes Radsportwochenende.

Segmüller GP Pulheim

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Moritz auf Platz 2
Moritz auf Platz 2

Moritz auf Platz 2
Am vergangenen Wochenende trat Moritz Julius Koll um 8:50 Uhr bei -2 Grad in Puhlheim beim Straßenrennen Segmüller GP Pulheim an. 5 Runden mit einer kleinen Steigung um das Möbelhaus Seegmüller herum galt es zu absolvieren. Am Ende sprintete er auf Platz 2 in der Altersklasse U11.

Doppelsieg beim Münsterland Giro

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Am vergangenen Sonntag starteten sechs Adler vom Campana Racing Team (Anja und Tobias Berg, Felix Pembaur, Nils Steier, Jan Küpper und Tom Schöler) beim Münsterland Giro über die Kurzstrecke von 65 km. Bei nassen Bedingungen und starkem Wind platzierten sich alle Fahrer auf den ersten Kilometern im vorderen Bereich des Feldes, um der Gefahr von Windkanten aus dem Weg zugehen. Bis zum ersten und einzigen relevanten Anstieg bei km 19 blieb das gesamte Feld auch relativ kompakt zusammen.

Im Anstieg kam es dann zum erwarteten Bruch und Felix, Nils und Tom konnten sich mit der etwa 15 köpfigen Spitzengruppe vom Feld lösen. Das übrige Feld zerfiel in kleine Gruppen, in welche sich Jan, Tobias und Anja einsortierten.

Auf den nächsten Kilometern versuchten einige Fahrer die Spitzengruppe über die Windkante weiter zu verkleinern, was zunächst jedoch nicht gelang.

Erst bei der dritten oder vierten Tempoverschärfung vielen ein paar Fahrer aus der Gruppe, wobei es auch Nils erwischte.

das Campana Racing Team im Ziel
das Campana Racing Team im Ziel

das Campana Racing Team im Ziel
Während sich Felix und Tom grade über die Taktik für die letzen 10 km unterhalten wollten, tauchte plötzlich die 2 km Marke auf. Entgegen der Ausschreibung waren es nur 60 statt der angekündigten 65 km. Schnell wurde sich auf den Sprint vorbereitet und entsprechend in Position gebracht. Hier hatte Felix wieder einmal den richtigen Riecher und fuhr souverän zum Sieg. Tom wurde erst eingebaut und musste seitlich an allen vorbei und konnte noch den zweitplatzierten Fahrer kurz vor der Ziellinie abfangen.

Nils, Jan und Tobias erreichten jeweils kurz darauf in kleineren Gruppen das Ziel.

Somit konnte das Campana Racing Team mit den Plätzen 1, 2, 13, 18 und 29 ein gutes Mannschaftsergebnis erreichen. In den Alterklassen bedeutete dies die Plätze 1 (Felix) und 6 (Jan) bei den Herren, die Plätze 1 (Tom) und 8 (Nils) bei den Master 1 und Platz 8 (Tobias) bei den Master 2. Anja erreichte bei den Frauen Platz 9 Gesamt und 2 in der Alterklasse.

Ein weiteres erfolgreiches Rennen des Campana Racing Team steht damit in den Büchern und stimmt optmimistisch für kommende Rennen.

RiderMan 2021 "ride like a pro"

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An dem Wochenende vom 17. - 19.09.  ging es für Felix Pembaur und Jan Küpper wieder weiter, die Beiden starteten in Bad Dürrheim beim Riderman. Ein Etappenrennen über drei Tage.

Jan und Felix beim Start
Jan und Felix beim Start

Jan und Felix beim Start
Los ging es für die fast 500 Starter am Freitag beim Einzelzeitfahren über 16 km mit 200 hm. Jan machte um 16:43 Uhr den Anfang gefolgt von Felix um 17:05 Uhr, so begegneten sich die beiden gerade noch auf der Start- / Zielgerade. Jan fuhr die 16 km in einer Zeit von 00:26:24 und Felix in 00:25:06. Das bedeuten die Plätze 299 und 188 für die beiden.

Am Samstag folgte die zweite Etappe mit einem Straßenrennen über 120 km mit 2000 hm. Noch bis kurz vor dem Start wurde das Höhenprofil auswendig gelernt, dabei spielten die Kilometer 31 (1. Anstieg), 50 (2. Anstieg), 62 (3. Anstieg) und 2. Verpflegung bei Kilometer 86 die größte Rolle. Die ganzen zusätzlichen Bergwertungen wurden dabei vernachlässigt, da sich die beiden dort keine Chancen ausrechneten. Aus einer guten Ausgangsposition in Startblock 1 fiel um 12:05 Uhr der Startschuss. Felix positionierte sich gleich weit vorne im Feld und konnte das hohe Tempo an den Anstiegen mitgehen. Jan ließ sich ein paar Plätze zurückfallen und suchte sich eine Gruppe, in der er mitfahren konnte ohne sich gleich am ersten längeren Anstieg kaputt zu fahren. Bis ca. km 85 gelang es Felix das hohe Tempo der Spitzengruppe mitzufahren. Am letzten richtigen Anstieg, der sich als richtige Wand entpuppte, mussten er und weitere Fahrer allerdings reißen lassen und schafften es dann nicht wieder die Lücke zu schließen. Am Ende reichte es dann für Felix für Platz 43 und für Jan Platz 216 in der Tageswertung. In der Gesamtwertung bedeuten dass Platz 48 und 225 für das Duo.

Felix im Rennen
Felix im Rennen

Felix im Rennen
Mit gefühlt schweren Beinen vom Vortag starteten die beiden in den Tag. Nach dem Warmfahren fühlten sich diese zum Glück schon wieder ganz anders an und so ging es am Sonntag wieder in die Startaufstellung in Block 1. Das Streckenprofil versprach diesmal ein viel schnelleres Rennen mit 1000 hm auf 100km und nur einem langen Anstieg. Nach dem Startschuss um 11:00 Uhr blieb das Fahrerfeld zunächst eine längere Zeit sehr groß. Im weiteren zerlegte sich dieses dann in mehrere, wobei Felix sich wieder sehr weit vorne bei den Topfahren und dem gelben Trikot halten konnte. Am Ende beendete er das Rennen auf Platz 19 und Jan folgte 14 Minuten später auf Platz 235. Damit positionierten sich die beiden in der Gesamtwertung auf den Plätzen 44 und 208 gesamt, sowie 19 & 61 bei den Herren.

Eine rundum tolle Veranstaltung, bestens organisiert und mit einer sehr schönen Streckenführung. Ganz nach dem Motto „Ride like a Pro“ wurden die Fahrer über das gesamte Rennen von Kameras und einem Helikopter begleitet, die das Renngeschehen live ins Internet gestreamt haben. Außerdem konnten sich alle Fahrer Verpflegung von Motorrädern nehmen, die sich im Fahrerfeld befanden.

Rund in Refrath

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Moritz auf Platz 3
Moritz auf Platz 3

Moritz auf Platz 3
Am 07.08. nahm der 9 jährige Moritz Julius Koll an seinem ersten Lizenzrennen teil. Für den Einstieg entschied er sich bei dem U11 Rennen bei der Staubwolke Refrath zu starten. Mutig fuhr er im vorderen Feld mit, wo auch Fahrer der U13 vertreten waren . Am Ende landete er sogar auf dem Treppche, Platz 3 bin der U11.

Rund um die Kö

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Wie bereits von Felix in den letzten Wochen angekündigt, ging es am vergangenen Sonntag nach Düsseldorf auf die Königsallee. Rund um die Kö feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag, vom Laufrad- über Elite-, Fixie-, bis Lastenrad-Rennen war alles dabei.


Die Adler Felix Pembaur, Marco Hoffmann und Jan Küpper vom Campana Racing Team starteten bei der offenen Düsseldorfer Stadtmeisterschaft im 4er Verfolgerrennen. Den Auftakt der Veranstaltung machten die 12 4er Teams, die am Vortag per Losverfahren auf 6 Rennen aufgeteilt wurden. Im Vierer-Verfolgungsrennen starten jeweils zwei 4er-Teams, versetzt auf den gegenüberliegenden Seiten der Kö. Gestartet wurde wie auf der Radbahn, das heißt Helfer halten die Fahrer beim Start fest, bevor sie eingeklickt losfahren. Gefahren wurden 3 Runden á 1,4 km. Die Zeit des letzten Teammitglieds wurde gewertet. Das jeweils schnellere von ingesamt 12 Teams kam in dem Ausscheidungsrennen eine Runde weiter.

Nach dem sich alle Teams zur Besprechung um 09:30 Uhr versammelt haben, wurden erstmals die Gegner eingeschätzt, zwei bis drei bekannte Gesichter waren dabei und schnell wurde klar, dass das Campana Racing Team kein Glück bei der Auslosung hatte. Die gesamte Gruppe in der rechten Hälfte der Tabelle bestand aus augenscheinlich sehr starken Teams und so ging es für die vier als fünftes an den Start.

Bei bestem Rennwetter starteten die vier in ihr erstes Rennen und konnten sich auf die kurze Sprintdistanz einstellen, die sie so zuvor noch nie in einem Wettkampf gefahren sind. Nach gerade mal 5 Minuten und 43 Sekunden war der erste Lauf geschafft und das Team eine Runde weiter.


Der nächste Lauf stand erst wieder am Mittag an, dazwischen fuhren die Schüler und Kinder ihr Rennen. Vor dem zweiten Lauf war bereits klar, dass in diesem richtig Druck gemacht werden muss um zu gewinnen, deshalb wurde bereits im Vorfeld taktiert. Es kam anders als erwartet. Nach nur einer halben Runde wurden die Fahrer von den Kommissären gestoppt, da ein Fahrer vom gegnerischen Team schwer gestürzt ist und die Straße blockiert. Nach einer kurzen Unterbrechung bat das gegnerische Team darum das Rennen mit nur drei Fahrern neu zu starten. Für das Campana Racing Team war klar, dass sie den Lauf nicht durch einen Sturz gewinnen möchten, sondern darum fahren sollten. Die erste Runde nach dem Neustart lief problemlos, dann stand da plötzlich das Führungsfahrzeug, an dem die vier vorbeischossen und kurz darauf erneut gestoppt wurden. Diesmal hat sich das Führungsfahrzeug des gegnerischen Team, ein Messerschmitt Kabinenroller in der Kurve überschlagen und ist in einem Absperrgitter gelandet. Nach dem der Unfall beseitigt und die Verletzten versorgt waren wurde das Rennen ein drittes Mal gestartet. Ohne Probleme konnte jetzt der zweite Sieg eingefahren werden und somit standen die vier im Halbfinale der Düsseldorfer Stadtmeisterschaft und mussten gegen den Vorjahressieger antreten.

Düsseldorfer Stadtmeister
Düsseldorfer Stadtmeister

Düsseldorfer Stadtmeister
Für diesen Lauf mussten nochmal alle Kräfte mobilisiert werden, denn bis dahin war das Team Dixsept in jedem Lauf schneller gefahren als das Campana Racing Team. Das Tempo wurde gleich angezogen und das Team funktionierte hervorragend. Rad an Rad ging es über die Strecke. Auf den letzten Metern wurde dann nochmal gesprintet was das Zeug hält und Lenker an Lenker ging es über die Ziellinie. Zu dem Zeitpunkt konnte allerdings niemand sagen, welches Team gewonnen hat, da es augenscheinlich zeitgleich passierte. Erst nach Auswertung der Zeiten kam die erlösende Durchsage, dass das Campana Racing Team mit einer  Zeit von 5:38:66 und nur 24  Hundertstelsekunden Vorsprung gewonnen hat. Somit standen die vier im Finale.

Am späten Nachmittag folgte das Finale, dort musste ein letztes Mal alles rund laufen und so war es auch. Das Campana Racing Team gewann die Düsseldorfer Stadmeisterschaften im 4er Verfolgerrennen. Zum Abschluss konnte noch auf der Strecke ausgerollt und sich bei den vielen Zuschauern für die Glückwünsche bedankt werden.

Eine tolle Veranstaltung und gelungene Abwechslung, mit viel Spaß dabei. Die Titelverteidigung im nächsten Jahr ist somit Gesetz.